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Was mir an der Architekturfotografie gefällt?

Zuerst die Zeit, die man sich nehmen kann. Allein der Aufbau vom Stativ und die gründliche Wahl des Standorts wirken auf mich meditativ und sind ein Luxus, den ich oft schmerzlich vermisse in anderen, schnelleren Bereichen der Fotografie.

Und dann lässt sich Architektur nochmals aufsuchen. Dabei stellt man vielleicht fest, dass auch Statisches einem Wandel unterliegt - verfällt, umbaut, geschlossen oder verkauft wird. Selbst der Druck auf den Auslöser nimmt nicht das gleiche Bild auf, weil meine Sichtweise sich inzwischen wahrscheinlich geändert hat.

So wird die Architekturfotografie zu einer sehr persönlichen Herausforderung, mich mit dem Ort auseinander zu setzen und im Bild darzustellen.